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Hallo meine lieben Freunde,
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bin heute noch etwas oder wiederum wach und wollte nun mein Versprechen
- einlösen einen weiteren Kommentar in unserem Team-Blog zu schreiben….
Die Poesie der Berge
Liebe Freunde,
auch wenn ich heute vorerst mit eigenen Gedanken und Versen zurückhaltend sein möchte, so ist es mir doch ein Anliegen Euch zu erzählen, was ich freudig im Herzen trage, wenn der Name Österreichs erklingt…
Ihr ahnt es vielleicht ?
Was einen anspricht, der die unstillbare Sehnsucht in sich trägt, mal mehr oder auch mal weniger, dem Himmel nahe zu sein ?
Genau.
Es sind die Berge…z.B. die Alpen zu Tirol.
Und dieses Bild der Berge ? Ist es nicht zigtausendfach zu deuten ? Auf unserern gesamten Alltag ?
Sicher.
Daher trage ich Euch nun via Blog den Text eines alten Volksliedes vor, welches genau solches beschreibt: die Sehnsucht nach einer heilen Bergwelt, wo die Liebe und die Treue noch zu Hause sind, oder zumindest ersehnt werden:
„Sehnsucht nach Tirol (Tiroler Volksweise)
Fern vom Tirolerland, wo ich die Liebste fand und bei ihr all mein Glück,-
könnt´ich zurück !
Dort wo die Gletscher stehn stolz auf die Täler sehn,
dort wo die Gemse springt, der Sänger singt.
Refr.: Dort möcht´ich wieder hin. Dorthin nur strebt mein Sinn,
zog ich auch noch so gern in die Fern´.
Doch muss ich bleiben hier, ich darf nicht hin zu ihr,
wo mir allein so wohl im Land Tirol [...]
Ja ins Tirolerland, wo ich die Holde fand und bei ihr all mein Glück,-
möcht ich zurück !
Dort, wo die Alpen glühn schneller die Wolken ziehn,
dort wo die Liebe wohnt und Treue thront.
[Refr.]
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