Ein Neuer Beitrag.
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Hallo meine lieben Freunde,
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bin heute noch etwas oder wiederum wach und wollte nun mein Versprechen
- einlösen einen weiteren Kommentar in unserem Team-Blog zu schreiben….
Informatikunterricht
Hochgeschätzte Leser,
ich sitze in diesem Moment in dem stickigen Informatikraum meiner Schule und schreibe. Wenige Minuten zuvor teilte mir mein Lehrer mit, dass er nichts mehr mit uns anzufangen wüsste. Na wunderbar!
Warum gibt es den Informatikunterricht überhaupt? Heutzutage hat doch eh schon jeder einen eigenen Rechner, wozu also dieses überflüssige „unterrichten“ der Schüler? Es liegt an den Lehrern. Denn jeder Mathematiklehrer unterrichtet Physik und jeder Englischlehrer schon Geografie. Was tun nun mit den „Lehrern“, welche Leibesübungen unterrichten?
Ganz einfach: Man steckt die Ahnungslosen (in einem Anfall von Verzweiflung) in einen Raum in welchem sie ein Fach zu unterrichten haben, von welchem sie keine Ahnung haben. Es folgen lange (peinliche) Umschreibungen wie man im „Microsoft Word“ den Text fett schreibt – und das bei (!) 15jährigen!
Dies ist ein Appell an alle AHS-Direktionen: Bitte lassen Sie doch die Turnlehrer deren Liegestütze machen und die „Informatiklehrer“ verschwinden.
Es grüßt ein, manchmal etwas verzweifelter,
Schüler
Ein paar Gedanken
Liebe Leser,
neulich beschäftigten mich ein, im Alltag eigentlich unscheinbarer, Begriff: die Realität. Was ist Realität? Sofort nahm ich einen Duden zur Hand, welcher mir, wie nicht anders zu erwarten, auch umgehend eine (mir persönlich ungenügende) Antwort lieferte: „Realität: im Vergleich zu Potenzialität und Irrealität der wirklichkeitsbezogene „Normalfall”“
Was sollte ich damit anfangen? Zuerst schoss es mir wie ein Geistesblitz durch den Kopf: Ist Realität etwa all das, was auch auch für die Umwelt sichtbar ist? Logisch wäre es insofern nicht – Nein! Realität muss alles sein was existiert – und das tun unsere Gedanken und Fantasien schließlich auch.
Wenn jedoch Gedanken und Fantasien, real sind was ist dann irreal? Meiner These bedurfte es einer Bestätigung worauf ich umgehend die Gegenprobe machte: Was ist Irrealität?
Sofort viel mir der Inhalt eines Fantasy-Films ein, welchen ich vor geraumer Zeit sah – Die Szenerie kann sich selbstverständlich, wie einem der gesunde (?) Menschenverstand sagt, nie zugetragen haben. Aber woher will ich das schon wissen… – Die Story war also frei erfunden, anders gesehen ist diese jedoch aus den Gedanken eines Drehbuchautors geflossen, womit der Film auch schon wieder in die reale Ecke zu stecken ist.
Daraus kann man letztlich schließen, dass die Frage „Was ist Realität?“, je nach Standpunkt anders beantwortet werden wird und wurde. Auch die Definition im Wörterbuch ist blanker Unsinn, da in einer (pro Fall individueller) Relation schließlich alles Potenziell ist.
Ihr Max
Die Poesie der Berge
Liebe Freunde,
auch wenn ich heute vorerst mit eigenen Gedanken und Versen zurückhaltend sein möchte, so ist es mir doch ein Anliegen Euch zu erzählen, was ich freudig im Herzen trage, wenn der Name Österreichs erklingt…
Ihr ahnt es vielleicht ?
Was einen anspricht, der die unstillbare Sehnsucht in sich trägt, mal mehr oder auch mal weniger, dem Himmel nahe zu sein ?
Genau.
Es sind die Berge…z.B. die Alpen zu Tirol.
Und dieses Bild der Berge ? Ist es nicht zigtausendfach zu deuten ? Auf unserern gesamten Alltag ?
Sicher.
Daher trage ich Euch nun via Blog den Text eines alten Volksliedes vor, welches genau solches beschreibt: die Sehnsucht nach einer heilen Bergwelt, wo die Liebe und die Treue noch zu Hause sind, oder zumindest ersehnt werden:
„Sehnsucht nach Tirol (Tiroler Volksweise)
Fern vom Tirolerland, wo ich die Liebste fand und bei ihr all mein Glück,-
könnt´ich zurück !
Dort wo die Gletscher stehn stolz auf die Täler sehn,
dort wo die Gemse springt, der Sänger singt.
Refr.: Dort möcht´ich wieder hin. Dorthin nur strebt mein Sinn,
zog ich auch noch so gern in die Fern´.
Doch muss ich bleiben hier, ich darf nicht hin zu ihr,
wo mir allein so wohl im Land Tirol [...]
Ja ins Tirolerland, wo ich die Holde fand und bei ihr all mein Glück,-
möcht ich zurück !
Dort, wo die Alpen glühn schneller die Wolken ziehn,
dort wo die Liebe wohnt und Treue thront.
[Refr.]
Herzlich Willkommen!
Wir sind froh, dass Sie Ihren Weg im Internet zu uns gefunden haben. Hier erwarten Sie viele interessante Blogs von Christian und Max. Wir müssen Ihnen widersprechen, wenn Sie meinen, dass man für so etwas locker Geld verlangen könnte – nein: Wir schreiben aus reiner Nächstenliebe für Sie. Selbstverständlich freuen wir uns über jeden Kommentar, den Sie uns zu einem unserer Blogs hinterlassen.
Nun verbleibt es uns nur noch, Ihnen einen angenehmen Tag und viel Lesefreude zu wünschen.
Max & Christian
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